Mittwoch, 20. August 2014

"Unsere Aufgabe ist es, die Städte zu säubern“

Rechte Bataillone im Donbass. Kein Ende der Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Krisengespräche bislang ohne nennenswertes Ergebnis. -  
Von SEBASTIAN RANGE, 19. August 2014 -
Die Außenminister der Ukraine und Russlands entscheiden am Dienstag mit ihren westlichen Kollegen über eine Fortsetzung der Krisengespräche zur Lage in der Ostukraine. Während im Donbass unvermindert gekämpft wird, wollen die beiden Länder gemeinsam mit den Vermittlern Deutschland und Frankreich mitteilen, ob sie weiter über eine Friedenslösung beraten werden. Bei einem Treffen zur Lage in dem Kriegsgebiet hatte es am Sonntagabend in Berlin kaum Fortschritte gegeben.
Bundesaußenminister Steinmeier bewertete als Gastgeber des Treffens dessen  Ausgang dennoch nicht als unbefriedigend. „Es war ein notwendiges Gespräch in einer schwierigen Zeit“, sagte der SPD-Politiker. Weiter lesen LINK

„Massenexodus“ mitten in Europa?

Quelle
Schwere Raketen- und Artillerieangriffe haben innerhalb von 24 Stunden alleine in der Universitäts- und Kulturmetropole Donezk weiteren zehn Zivilisten das Leben gekostet. Schätzungsweise 600.000 der ehemals 950.000 Bürger sitzen in der Stadt fest. Viele ohne Wasser und Strom, weil das ukrainische Militär seit Tagen gezielte auch die Infrastruktur zerstört. Dies lässt sich aus den Berichten und Schadenskatalogenablesen, den die Stadtverwaltung täglich ins Netz stellt.
Die Regierung in Kiew hat die Bürger von Donezk schon vor einer Woche aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Aber wohin sollen sie gehen? Alle werden nicht irgendwo Verwandte haben, Auffanglager gibt es keine. Was passiert mit den Alten, mit den Behinderten, den Patienten in Krankenhäusern, mit den Armen, die kein Geld für Zugtickets haben oder kein Auto? Auf der anderen Seite befürchten vor allem junger Männer, dass die prorussischen Milizen sie nicht ziehen lassen, an den Kontrollposten einkassieren und zum Kampf verpflichten.
An den drei Hochschulen der Stadt waren um die 60.000 Studenten eingeschrieben. Die Professoren und die Hochschüler, die nicht wissen, wie es weitergeht, seien wütend, "nicht nur auf die Separatisten, sondern auch die ukrainische Regierung", heißt es einem Bericht des "Deutschlandfunks".
Schweigen eine "Kulturschande" WEITER LESEN

Gewöhnliche Faschisten

QUELLE

Medien und Ereignisse in der Ukraine

Von Rainer Rupp
Warum schweigen die westlichen Regierungs- und Konzernmedien zu den Brutalitäten des »Antiterroreinsatzes« der Kiewer Machthaber in der Ostukraine und den Massakern an der Zivilbevölkerung? Dieser Frage ging jüngst die US-Publizistin und Filmkritikerin Luciana Bohne im Internetportal Counterpunch nach und kam zu dem Schluß: Weil vom Westen unterstützte »faschistische Kohorten an der Kampagne der Kiewer Junta beteiligt« sind. Allerdings gehe es nicht darum, den Faschismus der Partei Swoboda und des »Rechten Sektors«, die heute als sogenannte Nationalgarde kämpfen, im Herzen Europas zu etablieren, sondern – wie oft zuvor in der US-Geschichte – auch die ukrainischen Faschisten seien von Washington lediglich als »Instrumente« rekrutiert worden. Sie sollen die Lage in der Ukraine destabilisieren, den Regimewechsel durch gewaltsamen Umsturz durchsetzen und die gegenwärtigen »Antiterroroperationen« zum Machterhalt der US-gestützten Kiewer Junta durchführen. Das langfristige Ziel der Operation sei: »Regimewechsel in Rußland«.

Nazis haben Kirche mit Menschen unterminieren.

Im Umgebung von Krasnodon weitere heftige Kämpfe fortsetzen. Die schwierige Situation ist in Pervomayka, eine große Zahl der zivilen Opfer. Leichen liegen auf den Straßen. Wegen der häufigen und schweren Attacken Artillerie des Faschisten konnte man nicht die Leiche von den Straßen weggenommen. 
Bei Krasnodon Nazis haben Kirche mit Menschen vorbereiten zu explodieren. Sie verhandeln mit der Volksarmee, um Austausch die Freilassung der Geiseln für ein Korridor aus dem Kessel.
Genau diese Gruppe des Nazis ist verantwortlich für das Massaker an Zivilisten!
Um 6.00. Artillerie des Nazis begann massiven Beschuss Ort Makeyevka. Ab 10 Uhr - neben Beschuss von Makeyevka, ukrainische Artillerie hat auf Komsomolsk und Donetsk angewandt. Gegen 10 Uhr die Zivilschutz-Sirene heulte in Makeyevka.
Raketen fallen in Wohngebieten, gibt es Tod und Zerstörung. Ukrainische Luftfahrt ist heute bei Angriff, aber seine Aktivität ist noch nicht die tägliche Intensität erreicht.
Es gibt unbestätigte Berichte von abgestürzten Flugzeug des ukrainischen Armee nahe der Stadt Makeyevka. Stadt Ilovajsk ist unter der Kontrolle der Volksarmee.


Montag, 18. August 2014

Gewöhnlicher ukrainischen Faschismus.

"Батьковщина" (Partai "Vaterland"; Tjagnibok)  bereitet Schießereien und Gaskammern für die "pro-russischen Bastarde."

In Kiew präsentierte  mit Fanfaren die "Hinrichtung" Liste der Bürgerinnen und Bürger der Ukraine.

Ja, ja, es sind die Bürger der Ukraine! Weil alle, die stehen in den Listen, haben ein ukrainischen Pass! In Slawjansk und Kramatorsk, die befreit vom "tapferen Krieger" der ukrainischen Armee von "Separatisten" und Terroristen ", erstellte Listen der" Unterstützer von Terroristen und Separatisten "der Sekundarschullehrer und Vertreter der lokalen Behörden, die notwendig ist zu entlassen und strafrechtlich zu verfolgen. Um damit zu beginnen!
Ach ja, in Slavyansk während der schrecklichen Regime von Janukowitsch lebten 127.000 Einwohner, blieb nach der Bombardierung von Kiew Straf 200 Menschen, die am 18. August auf dem Hauptplatz kam und verbrachte - demokratisch - "Volksversammlung". "Veche", "Stimme Volk", - wählte einen neuen Regierung und ihrer ersten Entscheidung auf den Tafeln der neuen Ukraine aufgezeichnet: "Vernichten eine Statue von Lenin!"
Über der Liste hat Andrew Pawlowski ("Vaterland"), so genannte "Volksbeauftragten", am 18 August auf einer Pressekonferenz durch die Vorlage einen Brief gemeldet.

Wer sind die Haupt Punisher in der Ukraine? Zu bestrafen Schwert "Vaterland" gibt?

Kapitel des Sicherheitsrates (Gesetzlosigkeit) der Ukraine. 
"Alle von diesem pro-russischen Bastarden sollte bestraft werden, - sagte "nationalen" Hauptvertreter  "völkischer gesetzlich gebiert" Amt arme leidene Ukraine zu Reportern.
- Wir könnten über Amnestie reden, aber nur bis die erste große vergossene Blut. Danach muss jeder Drecksack, der die Terroristen geholfen, von gerechte Strafe zu leiden."

Also, dank der Sorgfalt des Strafer von Donbass, stellt sich heraus, gießt einem kleinen Blut Bürger aus.
Alle diese Bombenanschläge, Raketenwerfer "Grad", "Wirbelstürme", chemische Waffen, ballistische Raketen von Massenvernichtungswaffen und den Tod von Hunderten von Menschen in der russischen Donbass - es ist alles so, Blumen, eine Kleinigkeit für die "Vaterland".
Wenn nur die "russische Bastarden" werden in die Tausende geschossen, genau wie die "humane" Nazis (Babi Yar), wenn statt der brennenden Maidan und brennenden Odessa werden mit voller Kapazität Gasöfen von Auschwitz und Majdanek arbeiten - dann wird die größte Blut, die ukrainischen Faschisten sehnen.
Man sagen, dass die Amerikaner geben die Dollars die Ukraine für russisches Gas, aber es ist die für eine, die in einem ukrainischen Konzentrationslager verbrannt wird!
Wie Faschist Pawlowski hat gesagt, Listen von "Komplizen der Terroristen in den besetzten Gebieten" waren dank "Informationen des Einheimischen" zusammengesetzt, durch seine Helfer, sofern "die Bewohner der Slawjansk und Kramators'k."
Als ich sagte meinem Freunde, das die Henker bereits in den Straßen der ukrainischen Städten, ich war unrecht. Die Henker werden kommen. Sie bereiten sich jetzt in geheimen "Waldlager ." Heute sie leben mit uns, sie treffen uns in den Straßen von jenen Häusern und sie stellen heimlich uns, ihre Nachbarn und Freunde, ins "Hit-Liste."
Und wie stellen nicht, wenn gibt es für wen? 

Und wie stellen nicht, wenn gibt es an wen?
Auto des Ivanow ist besser, also, es notwendig ist ... dieser Auto einnehmen. Wohnung des Petrow ist besser, so ist es notwendig und Wohnung zu beschlagnahmen. Und wieso nicht! Ich bin in der Ukraine und gegen die Moskowiter! Moskowiter ist weg, so jetzt ist es meine Wohnung! 
Und beginne geschäftige Aktivisten der "Vaterland" laufen. Einer von ihnen, der aktivste, mit einem Propeller in der Arsch ... Arseny Puschkarenko, der stellte einer Liste auf der Grundlage von Denunziationen, sagte, dass, so dass sie beschlossen, den Sicherheitsdienst der Ukraine  zu helfen, weil sie hat "erholt nicht genug" seine "Performance" in der Slawjansk und Kramatorsk. Das heißt, es ist noch "Erschießungskommandos" nicht arbeitet! Was ist schlecht! 

Und wem ist dieser Propeller  in Listen in erster  Linie umfasst? 
Pushkarev, Pushkar und alle andere Puschkin! "Russisch" und "russisch Sprechende". Und sogar "russisch Denkende"! Das heißt, sie sind am gefährlichsten. Sie denken!

Neben Vertretern der lokalen Behörden, die sind mit der "schrecklichen Terror Donezk Volksrepublik" zusammengearbeitet,  in die "Liste der Helfer", die in den ersten Platz geschossen werden mussen, steht den Held der Ukraine, Direktor von Novokramatorsk Maschinenfabrik Skudar Georg, der Firma, die, wie der Schurke Pawlowski  bringt, hat "reparierte und tatsächlich produzierte Geräte für Terroristen".
Wie Sie das alles? 

Aber das ist nur die Ouvertüre! 

Ein wesentlicher Teil der Namen von den Listen in ein Konzentrationslager geschickt werden sind die Namen der Bildungssektor Beschäftigten, vor allem Schullehrer. Und gesellte sich zu ihnen Methodisten! Das ist, wer der wahre Feind der Ukraine! 
Warum? Was haben sie getan?
Nicht alle auf einmal. Die Faschisten haben gerade in der Ukraine begann, Bücher zu verbrennen, deswegen sie  zusammenbrauen auf Kleinigkeiten. 

Zum Beispiel die Methodist von Bildungszentrum des Slawjansk Irina Chernikova setzen tadeln "Support-Aktivitäten für Donetsk Volksrepublik" und ... "Der Mangel an einem Gefühl von Patriotismus."
Bald für diese "Abwesenheit" wird man an der Wand gestellt werden, sobald die  Aktivisten von "Vaterland" werden Ihr Auto, Kleidung, Geldbeutel und Ihre Frau gefallen! 

Aber nicht jetzt!
Und Galina Butenko, ein Geschichtelehrerin an der Schule № 9 von Slawjansk, ist bereits für Vernichtung für "die medizinische Hilfe für die Separatisten" angegeben wurde. Sie rettete verwundete Selbstverteidigungskämpfer und Soldaten der ukrainischen Armee ... 
Irgendein Soldat predigte mitfühlend während des Verhörs in den Sicherheitsdienst der Ukraine, dass Galina, verband ihn, tat das gleiche mit Mensch des Miliz...
Aber das schreckliche Verbrechen von Galina Butenko, dass ihre "Söhne sind Aktive Teilnehmer in der Miliz".  "Sie waren an der Kontrollstelle in Semenovka." 

Oh, wartet euch eine schreckliche Strafe diejenigen, die nicht nur stehen, sondern auch vorbei gingen, vorbei fuhren der Checkpoint in Semenovka. 

Und was für Schuld hat Tatiana Marmazova, Vize-Rektor der Nationalen Universität von Donezk? Sie trug das Wissen für Volk und war Minister für Bildung Volksrepublik Donezk. Und in Gesprächen sie war "immer für die Föderalisierung der Ukraine."

In der Regel wird jeder, der diesen Wort sagt, wartet Revolutionstribunal des Maidan und revolutionäre Guillotine! Bei uns darf man nicht singen! Das ist in tyrannisierendes von Putin Russland ist alles erlaubt, jeder singt was er will, aber wir singen nicht, nur springen!


Graham William Phillips (born January 26, 1979, Nottingham, UK) is a British citizen who worked both independently and as a freelance journalist (stringer) for Russia Today during the 2014 pro-Russian unrest in Ukraine. In late July 2014, Phillips from detained in Ukraine for a second time, and then deported. Phillips reported to Russia Today that he was deported because of his work for RT.

Ganz gewöhnlicher Faschismus im ukrainischen Fernsehen, und sie wollen in die EU!

video

Ukraine Crisis | Do Ukrainians Want War? - Local Deputy | English Subtitles

Kurze Geschichte des ukrainischen Bandera-Nazismus – Teil 1

QUELLE
Selten ist mir die Übersetzung eines Artikels so schwer gefallen. Zu schlimm sind die hier geschilderten Ungeheuerlichkeiten und Bestialitäten.
Ich habe die Übersetzung trotzdem immer wieder fortgesetzt und setze sie weiter fort, weil ich der Überzeugung bin, dass wir, die Menschen, wissen müssen, was damals geschah, von wem es inszeniert und gezüchtet worden ist, damit wir verstehen, was heute geschieht und damit deutlich wird, dass jede Verharmlosung des Faschismus, die gerade jetzt verstärkt wird, nicht nur diese Verbrechen relativiert und damit die Opfer noch einmal verhöhnt, sondern dass sie den Verbrechen von heute Vorschub leistet und auch die heutigen Verbrechen der heutigen Faschisten überall auf unserer Erde verharmlost und damit den Anti-Faschisten den Mund verschließen will…
Es geht nicht nur um die Ukraine, es geht um das faschistische Unwesen überall, wie wir es in den USA und durch deren Söldner in Kroatien, Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und jetzt auch in der Ukraine erleben.
Lest diesen und die folgenden Artikel, lest alles, damit Euch die Ungeheuerlichkeit dieses Artikels: “Umstrittener ukrainischer Nationalist Bandera”, der am 06. März 2014 im “Spon” erschien und von Lügen, Verdrehungen und Verharmlosung nur so strotzt, vollkommen bewusst wird! Ich wollte, der Spon bekommt nun einen Shitstorm bisher ungekannten Ausmaßes!
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Ich habe den Originalartikel entsprechend der einzelnen Kapitel in mehrere Artikel aufgeteilt.
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Übersetzung des Artikels vom 11. März 2014 auf rugraz.net: Solveigh Calderin
Die Ukraine brennt in der Hölle. Die Flammen sind noch schwach, aber die Helden des Maidan fügen dem Feuer ständig Brennholz hinzu, zünden unsere Bruderrepublik an. Sie haben vor, aus deren Asche einen faschistischen Staat zu errichten. Sein Fundament wurde 1939 noch von Adolf Hitler mit Hilfe west-ukrainischer Schläger gelegt, und 2014 gab die EU den Befehl, den Bau zu reaktivieren. Die Methoden haben sich in den 75 Jahren nicht verändert. Das Baumaterial wird heute wie damals Blut sein. Weil die Banderowzy [Anhänger Banderas – Anm. d. Ü.], die in der Ukraine als Nationalhelden angesehen werden, nicht anders können. So möchte man auch die Ukrainer fragen: „Wollt Ihr das wirklich?“
Am 12. September 1939, während einer Beratung im Zug, gab Hitler dem Chef der Militäraufklärung der Spionageabwehr Canaris die Aufgabe: „… sich mit der Vorbereitung ukrainischer Organisationen, die mit Ihnen zusammenarbeiten und dieselben Ziele haben, aber speziell die Vernichtung der Polen und Juden, zu beschäftigen“. Mit „ukrainischen Organisationen“ war die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gemeint. Gesagt – getan. Nach zwei Monaten begannen vierhundert ukrainische Nationalisten die Ausbildung in Lagern der Abwehr in Zakopane, Komarno, Kirchendorf und Hackelstein. 1941 werden diese Schläger der Kern der künftigen Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA), die das erste Mal im „Proklamierungsakt des ukrainischen Staates“ vom 30. Juni 1941 genannt wird. Entsprechend des „Ausrufungsaktes des ukrainischen Staates“ „führt“ die UPA „den Krieg an der Seite Deutschlands und wird ihn gemeinsam mit der deutschen Armee so lange führen, bis er an allen Fronten des gegenwärtigen Krieges gewonnen ist.“
Als im Juni 1941 gemeinsam mit den führenden deutschen Abteilungen das ukrainische Bataillon „Nachtigall“ unter dem Kommando Roman Schuchewitschs in Lwow eindrang, beteiligte es sich aktiv am Massenprogrom an den Lwower Juden.
Nach einigen Berichten erschossen die „Nachtigallen“ unter dem Kommando ihres Führers am Tag der Verabschiedung des Proklamierungsaktes mehr als dreitausend Lwower Polen, darunter 70 Gelehrte mit weltberühmten Namen. Innerhalb einer Woche wurden noch ungefähr siebentausend Juden, Russen und Ukrainer bestialisch abgeschlachtet.
Als ihren Götzen wählten die Banderlogen den Zwerg-Sadisten Stepan BANDERA, der wegen einer in der Kindheit durchgemachten Rachitis nur 1,57 m groß wurde. Seine Klassenkameraden erinnerten sich an ihn als den, der um seinen Charakter zu stärken, Katzen erdrosselte und ertränkte (Foto: Oskar Jansons/“Komsomolskaya Prawda“)
Als ihren Götzen wählten die Banderlogen den Zwerg-Sadisten Stepan BANDERA, der wegen einer in der Kindheit durchgemachten Rachitis nur 1,57 m groß wurde. Seine Klassenkameraden erinnerten sich an ihn als den, der um seinen Charakter zu stärken, Katzen erdrosselte und ertränkte (Foto: Oskar Jansons/“Komsomolskaya Prawda“)
Während Lwow von den Leichen gereinigt wurde, verrichtete der Metropolit Andrej Scheptizkij auf dem Hof des Swjatojursker Doms eine Andacht für die „unbesiegbare deutsche Armee und ihren Hauptführer Adolf Hitler“. Mit dem Segen des Oberhaupts der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche begann die Massenvernichtung friedlicher Bewohner der Ukraine durch die Banderowzy, Nachtigallen, UPA-Leute und Krieger der SS-Division „Galizien“.
Als im Sommer 1941 Lwow genommen wurden, führten die Banderowzy ein Massaker an Polen und Juden durch. Die Frauen wurden vor der Erschießung vergewaltigt und nackt durch die Straßen geführt.
Als im Sommer 1941 Lwow genommen wurden, führten die Banderowzy ein Massaker an Polen und Juden durch. Die Frauen wurden vor der Erschießung vergewaltigt und nackt durch die Straßen geführt.
Die Nationalisten gingen so vehement zur Sache, dass Hitler schon am 5. Juli 1941, schockiert über die Meldungen ihrer Bestialitäten, Himmler befahl, „Ordnung mit diesen Banden zu schaffen“. Zum Schluss vertrieben die Deutschen lediglich die OUN-Führer, aber Stepan Bandera schickten sie für ein paar Jahre zum Luft holen ins KZ Sachsenhausen, wirklich in den gemütlichen Block für die privilegierten Gefangenen. Sie haben ihn erst in der Kriegsmitte entlassen, als die Rote Armee zur Offensive überging. Und damals, 1943, entwickelte sich die UPA zur vollen Kraft.
WEITER LESEN LINK oder HIER

Der "Rechte Sektor" vom Euromaidan (Teil 2)

Falls YouTube das Video blockieren sollte, könnt ihr es hier auch anschauen: http://notbremse.livejournal.com/2527...
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=cRyVIV...
English Version: http://www.youtube.com/watch?v=4mjUDq...

Im Film wird die ukrainische neonazistische Organisation "Der Rechte Sektor", ihre Geschichte und ihre faschistische Ideologie detailliert.

Der "Rechte Sektor" vom Euromaidan (Teil 1)

Im Film wird die ukrainische neonazistische Organisation "Der Rechte Sektor", ihre Geschichte, ihre faschistische Ideologie und ihre Rolle beim militärischen Umsturz beim Euromaidan in der Ukraine und bei der Ermordung in Odessa und anderen Städten der Süd-Östlichen Ukraine im Jahr 2014 detailliert.

Im Film wird auch die Geschichte des ukrainischen Nationalismus erzählt, wir die Rolle von Bandera und seiner Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) in den Massenverbrechen in Lemberg (Lvov) und Wolhynien erklärt, sowie ihre Verbindung zu den deutschen Faschisten und SS-Kräften.


Sonntag, 17. August 2014

Vanishing point …

By Pepe Escobar Link

First, passenger airliner MH370 vanished from Planet Earth. Then MH370 vanished from the news cycle. First, MH17 was shot down by "Putin's missile" - as Planet Earth was told. Then MH17 vanished from the news cycle. 

Where's Baudrillard when we need him? Had he been alive, the dervish of simulacra would have already deconstructed these two Malaysian planes as mirror images; from absolute vanishing to maximum exposure, then vanished again. They might as well have been abducted - and shot - by aliens. Now you seem them, now you don't. 

Black boxes, data recorders - everything MH17 is now floating in a black void. The British are taking forever to analyze the data - and if they have already done so, they are not talking. It's as if they were singing, I see a black box / and I want it painted black … void. 

The Pentagon, with 20-20 vision over Ukraine, knows what happened. Russian intelligence not only knows what happened but offered a tantalizing glimpse of it in an official presentation, dismissed by the "West". The best technical analyses point not to "Putin's missile" - a BUK - but to a combination of R-60 air-to-air missile and the auto-cannon of an Su-25. WEITER LESEN LINK

Straight from the Heart: I will be killing you with love – each of you!


Das verheimlichte Drama von Donezk

 Die ganze Artikl hier lesen LINK

Blutvergießen in der Birkenallee
Es war wolkenloser Himmel, 34 Grad in der Mittagssonne. Viele Männer trugen kurze Hosen, die Frauen leichte Sommerkleider. Die Blätter der hohen Birken auf der Artema Straße tanzen auch heute im leichten Südostwind, aber in ihrem Schatten klebt seit gestern Mittag das viele Blut. Als am 14. August die Explosionen verhallt waren, von brennenden Dächern Rauch aufstieg, sich die Staubwolken herabgestürzter Mauerteile gelegt hatten, lagen allein an der Kreuzung Artema-Straße Ecke 25-Richchya-RSCha-Allee vier von Granatsplittern getroffene Menschen am Boden. Vier von neunzehn Opfern.
Die Bilder von Fotograf Mikhail Voskresenskiy zeigen die Minuten nach dem Angriff auf diese ahnungslosen Zivilisten.
  • Eine blonde Frau um die 40 mit schwarzem Trägerkleid, welcher der linke Arm oberhalb des Ellenbogens zerfetzt wurde, sitzt an der Hauswand eines Reisebüros weinend am Boden. Mit der Rechten führt die Schwerverwundete ein Handytelefonat.
     
  • An der Hausecke gegenüber liegt niedergestreckt eine etwas mollige Frau mit langem blauen Rock und Bluse. Ein Splitter hat ihr rechtes Schienbein durchbohrt. Sie verharrt im Schock wie gelähmt und klammert sich an ihre Einkaufstasche.
     
  • Vor ihren Augen, drei Schritte entfernt, stirbt ein junger Mann neben einem Ampelmast. Er liegt wie schlafend auf dem Rücken. Er trägt Turnschuhe, Jeans und ein blütenweißes Hemd. Der blütenweiße Kragen ist rot gefärbt vom Blut.
     
  • Eine dritte Frau mit langen blonden Haare schleppt sich auf dem Bauch liegend über den Gehsteig und zieht eine Blutspur hinter sich her. Sie ist an beiden Beinen getroffen worden. Sie trägt Röhrenjeans, einen schwarzen Rucksack, hat eine Wasserflasche dabei. Eine pinkfarbene Sonnenbrille liegt neben ihr auf dem Boden. Es könnte eine junge Touristin sein.
  • Bild 1/4: Fotograf Mikhail Voskresenskiy hielt kurz nach dem Angriff auf den Stadtkern dramatische Szenen fest: Hier eine schwer verwundete Frau, die von zwei Soldaten der prorussischen Volkswehr zu einem Wagen gebracht wird.

Ostukraine: Ukrainische Armee feuert auf Zentrum von Donezk

Endlich! Wahrheit von "Spiegel"!
SPIEGEL-Korrespondent Christian Neef hält sich derzeit in Donezk auf. Er hat die Angriffe auf das Zentrum der Industriemetropole miterlebt. "Die Einschläge erfolgten um 12.50 Uhr. Es müssen ziemlich viele Geschosse gewesen sein. Es hörte sich wie ein Raketenwerfer an, die Einschläge dauerten vielleicht 30 Sekunden."
Die Geschosse trafen unter anderem die Einkaufszentren Green Plaza und Planeta. Normalerweise wäre die Opferzahl deutlich höher gewesen - aber die Einkaufszentren waren wegen des Kriegszustands längst geschlossen. WEITER LESEN 







My Money’s on Putin

The Latest in the New Cold War

My Money’s on Putin

by MIKE WHITNEY
“History shows that the United States has benefited politically and economically from wars in Europe. The huge outflow of capital from Europe following the First and Second World Wars, transformed the U.S. into a superpower … Today, faced with economic decline, the US is trying to precipitate another European war to achieve the same objective.”

– Sergey Glazyev, Russian politician and economist
“The discovery of the world’s largest, known gas reserves in the Persian Gulf, shared by Qatar and Iran, and new assessments which found 70 percent more gas in the Levantine in 2007, are key to understanding the dynamics of the conflicts we see today. After a completion of the PARS pipeline, from Iran, through Iraq and Syria to the Eastern Mediterranean coast, the European Union would receive more than an estimated 45 percent of the gas it consumes over the next 100 – 120 years from Russian and Iranian sources. Under non-conflict circumstances, this would warrant an increased integration of the European, Russian and Iranian energy sectors and national economies.”
– Christof Lehmann, Interview with Route Magazine
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Samstag, 16. August 2014

Ein Brief von einer der Ukrainer.

Dies ist ein Brief. Von einer der Ukrainer. Ich übersetze es nicht ideal. Wie ich konnte. Wenn jemand kann eine bessere Übersetzung zu machen, habe ich nichts dagegen. Unten ist der gleicher Brief in Russisch. Mein Deutsch ist schlecht. Ich verstehe und übersetze leicht den deutschen Text ins Russische. Aber ich übersetze schlecht russische Texte ins Deutsche. Tut mir leid!
Hallo, mein Freund!
Es tut mir leid, dass ich bin so lange dir nicht geschrieben hate. Meine Pläne sind für lange Zeit im Zukunft geändert wurden. Ich bin jetzt auf meine kleine Heimat in Donetsk. Ich bin gestern angekommen. Ich habe nicht geplant, ist es passiert. Ich saß ruhig in Kiew. Und da haben man Vovtschik (Form von Vladimir) aus Chmelnizki getötet. Er war mein Freund. Er war wie mein Bruder. Und ich ging, weil ich merkte, - alles...
Du weißt nicht, was hier zeigt Fernseher, wie man waschen Gehirne Menschen. Und Vovtschik war ein Ehrlicher, ein Ideologischer, ein Patriot. Er trat in die Armee, um seine Heimat zu verteidigen. Er hat keine Familie, Fahne in seine Hände - gute Fahrt.
Wir waren besorgt.
Er war ganz in der Nähe von Donezk, schickte uns SMS. Ich erinnere ihnen alle nicht, gab viel davon. Er schrieb über: wie er ist hin gekommen, wie er war abgeholt (schlimm), was gibt es zu essen (fast nichts) und weiter so. Alltags. Er schrieb über erste Kampf, wie ihre waren erschossen und sie zogen sich zurück. Dann fang er an, anders zu schreiben: "Es gibt hier kein Russe, sie sind die Eingeborene und Internationale, die unterschutzen die Einheimischen". 
Oder: "Heute diese Ungesunde haben einfach so, zum Spaß, drei Menschen getötet.“
Du erinnerst dich, er war immer gutmütig.
Dann mehr. "Hast du gehört, Artillerieprojektil fallen in den Kindergärten und Schulen? Es ist kein Zufall, du muss an Zombie-TV nicht glauben."
"Für Artilleriegranatentreffen ins Krankenhaus oder im Kindergarten gibt es die Prämie. So versuchen sie die Einheimische weg zu jagen."
"Für alle getötete Leute man bezahlen."
"Bastarde schießen auf Kindergärten."
"Sie bedauern sich, dass sie können nicht in Donezk schießen, weil sie bekommen eine Menge Geld, wenn sie in das Gebäude, gebaut von Janukowitsch, zu betroffen." Viele solcher.
Dies sind die neuesten SMS:
"Es gibt ein Befehl, um die Stadt und die Menschen zu wischen. Dies ist eine "Sanierung" des eingeborene Untermenschen, hier zahlen für den Kopf. Ich werde so schnell wie ich kann, zu entgehen. Ich werde verschwinden, sobald ich kann."
"Ich hatte ein Hohlkopf, das mit ihnen ging." "Ich werde heute weg. Ich rufe dann an."
Das ist alles. Und Unterbrechung für fünf Tage.
Vor einer Woche bekam ich einen Anruf von Jungs, die auch aus der gleichen Gruppe vertraut sind. Damals ein paar unserer Jungs aus dem Bezirkes haben sich selbst in Bestraf-bataillon dumm angeworben. Und sie hatten so erzählt.
Irgendwelcher Reptilie vom Frankovsk (Stadt) schuss auf eine Frau mit Kindern in den Busch aus einem Gewehr. Zuerst er hat mit Schuss sie erschrocken und dann hat gezielt geschossen. Wowtschik klopfte ihm gleich im Schnauze. Sie kämpften mit einander. Vovtschik aufgestanden, schrie, drehte sich um, ging an den Busche.
Der Kommandeur nahm die Pistole und erschoss ihn.

Killer. Schuft. In den Rücken. Dafür,
das er wollte nicht Frau aus dem Ort töten geben und einen Preis bekommen. Seligen ihm Angedenkens!
Drei Jungs sind weg am nächsten Tag und in ruhiger Lage an der Miliz von Donezk angekommen. Sie haben mich angerufen.
Da dachte ich, hatte ich schon genug ein paar Tage. Was zu verlieren? Und so oder so, mit diese Kreaturen werden wir nicht leben. Nahm die alte Form, eineTasche mit allem und ging. Ich kam zu Ort gut - keine Probleme mit das Geld. Da dachte ich, habe ich genug ins Leben schon gekämpft, zwei Mal war verletzt... Aber nein.
Familie ist nach Moskau geschickt, sie werden mit dir Kontakt aufnehmen. Ich will Rache. Es sein sollte, weißt du? Ich kenne über diesen Nissen alles von Vladimir - ihre Namen und der Rolle. Waffe ich habe meine eigene, und noch dazu man gegeben. Morgen wird die Schlacht.
Jungs in Kiew werden auch Hitze für den Gestapo gegeben. Ich bin hier jetzt allein. Sie sind dort sich bereiten, es wird nicht wenig.
Also, ich habe alle Fälle vertagt. So Gott will, werde ich mehr schreiben. Stellt du dich vor, es ist immer noch das Internet funktioniert und bereits Rohlinge vom Himmel fallen. Alles zusammen. Bastarde verschone niemand. 
Beten für Glück, Freund.
Wenn ich nicht zurück. Hilf mir mit Familie. Und erzähl alles Unsere.
Mehr von mir. 
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger! Sie haben geschummelt. Das ist Völkermord. Sie werden Zivilisten getötet. Wenn wir es nicht aufhalten, wird es das Ende sein. Unser Mutterland hat den erbitterten Feind gefangen. Tod den Faschisten! Ukraine, steh auf! Kiew, räch für Donetsk!"

Freitag, 15. August 2014

Die Botschaft für Deutschland von einem russischen Mädchen - Deutsch


Ukraine crisis: the neo-Nazi brigade fighting pro-Russian separatists

QUELLE

Kiev throws paramilitaries – some openly neo-Nazi - into the front of the battle with rebels

Phantom, 23, a fighter in the Azov battalion, outside its HQ in the Ukrainian seaside town of Urzuf Photo: Tom Parfitt
The fighters of the Azov battalion lined up in single file to say farewell to their fallen comrade. His pallid corpse lay under the sun in an open casket trimmed with blue velvet.
Some of the men placed carnations by the body, others roses. Many struck their chests with a closed fist before touching their dead friend’s arm. One fighter had an SS tattoo on his neck. WEITER LESEN LINK

Novorossiya: People's Militia address to Europeans – ENG SUBS

mit englischen Untertiteln

Ukraine greift russischen Hilfskonvoe an

QUELLE
Ukrainische Truppen haben nach Militärangaben eine russische Fahrzeugkolonne auf ukrainischem Boden angegriffen. Dabei sei ein Teil der russischen Ausrüstung zerstört worden, erklärte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko.

Hinweis: Es gibt derzeit starke Verwirrung, ob der Angriff dem Hilfskonvoi galt oder russischem Militär. Diese Verwirrung wird von den Medien offenbar bewußt verbreitet. Bis jetzt gibt es keinen einzigen Beweis, dass russisches Militär die ukrainische Grenze überquert hat.
Die ukrainische Armee hat am Freitag angeblich russische Militärfahrzeuge, die offenbar in der Nacht die Grenze zur Ukraine überquert hatten, angegriffen. Dabei sei ein Teil der russischen Ausrüstung zerstört worden, erklärte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. 
Russland hatte zuvor abgestritten, dass russische Fahrzeuge die Grenze überschritten hätten. Poroschenko äußerte sich erneut besorgt darüber, dass offenbar weiter Waffen und militärische Ausrüstung an die Rebellen in der Ostukraine geliefert würden.
Unterdessen ist der russische Konvoi mit Hilfsgütern offenbar in der Ukraine eingetroffen. Nach Angaben aus Kiew konnte eine Einigung mit Russland erreicht werden.

Ukraine: Krieg unter EU-Flagge

QUELLE
Die Ereignisse in der Ukraine spitzen sich dramatisch zu. Die Berichterstattung ist eine einzige manipulierte Katastrophe. Nun hat sich Ex-Thyssen Vorstand Prof. Dieter Spethmann (88) in einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten gewandt. Er beklagt u.a. Zensur und Fehlinformationen durch die Medien und befürchtet einen Weltkrieg.

Porf. Dieter Spethmann - Brief an Abgeordnete des Deutschen Bundestages:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie können nicht an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, ohne zutiefst verunsichert zu sein wegen der Ukraine. Die dortige Regierung arbeitet, beschließt und zeigt sich tagtäglich ausdrücklich mit der Flagge der EU. Die Ukraine ist aber nicht Mitglied der EU. Da die EU dieser flagranten Verletzung des Völker- und Staatsrechts nicht widerspricht, muss sie das Handeln der Regierung Jazenjuk gegen sich gelten lassen – ein untragbarer Zustand. Ich schrieb deshalb der FAZ.NET heute wie folgt: WEITER LESEN LINK oder HIER

Mittwoch, 13. August 2014

Official Public Discourse in America: Censorship and Orwellian “Double Think”, “Publicity of the Unspeakable”

QUELLE
n infirmity once characterizing the past century’s most severe totalitarian regimes has now taken root in Western public discourse and practice, a process akin to Orwellian “double think” acting as a form of de facto censorship preempting consideration of major issues and events. This mindset is obliquely shared by a majority of professional journalists, academics, and public office holders—in short, those who represent and lead public opinion. Their collective publicity of the unsaid preserves and perpetuates existing belief systems and power relations. To be sure, there are self-evident injunctions for those straying from such unspoken protocols, including expulsion from this professional class.
Once a state-endorsed narrative of a questionable event has been presented to and conveyed by the mainstream news media, it is almost invariably accepted without question by “Inner Party” members. Such silence is abetted by a mechanical allegiance to prevailing authority figures and institutional power. In possessing such a worldview one reflexively forfeits personal integrity to uphold the collective publicity of the unspeakable and an overarching faith in the given sociopolitical system’s artificial spontaneity. Alternative interpretations of such events by the laity can be dismissed out-of-hand as “conspiracy theories,” thereby further confirming the Party’s creed.
The publicity of the unspeakable ensures that, under penalty of de facto or formal censure, deference to official narratives will increasingly eclipse free inquiry and expression in the West.
The notion that one’s country is becoming a ruthless police state becomes clichéd, particularly with a lack of historical context. Extreme totalitarian regimes based on, for example, Marxist fundamentalism and unquestioning loyalty to the Party famously utilized internment and compulsory psychiatry to quell political dissidents and unorthodox speech. Yet in the US and elsewhere, objectively assessing the facts surrounding events such as the key political assassinations of the 1960s, the Oklahoma City Murrah Federal Building bombing, 9/11, or more recent mass-mediated terror events, is tantamount to political heresy and potential justification for state surveillance, interrogation, obligatory “medical” (psychiatric) treatment, and even a sort of asset confiscation in the form of reputational damage and job loss.
Such informal measures were brought against New Hampshire State Representative Stella Tremblay, who was compelled to resign from public office after she questioned the causes of the Boston Marathon bombing,[1] and similarly played out when this author questioned the official storyline of the Newtown Connecticut shooting in early 2013.[2]
The most recent example is New York state school teacher Adam Heller. Following the suspicious disclosure of his private instant messaging communications to another party where he raised questions regarding the Sandy Hook massacre and other dubious events vis-à-vis the legal purchase of two long guns, Heller was forced by local law enforcement, acting under probable direction of the FBI, to endure a 12-day inpatient psychiatric evaluation. Then, upon the conclusions of another assessment by a “forensic psychiatrist,” Mr. Heller was terminated from his tenured teaching position. The school teacher’s experience is an especially dangerous precedent; one in which the state, with the aid of psychiatry, has imposed forced institutionalization and severe monetary punishment for “thought crimes” in a fashion commonplace to Soviet Russia and similar police states.
“An individual in our country has basic civil rights, and [Heller’s] were fundamentally violated,” the former school teacher’s attorney, Michael Sussman observes. After being visited by the local police, Heller proceeded to the hospital and “thinks he’s getting some sort of physical checkup,” Mr. Sussman continues. After the checkup, hospital personnel direct Heller to the facility’s mental health unit. “For what purpose?” Heller responds. “You’re confused. You seem sick,” they advise.
Sussman maintains that Heller is neither confused nor sick.
This is Siberia in the United States! They keep him in the mental health unit for twelve days, and after twelve days they can find nothing wrong with him. He’s a cogent, bright, well-read, urbane young man. He’s in his mid-thirties. There’s nothing about him that’s peculiar—other than, as you’ll find out—perhaps from somebody’s point of view, some of his beliefs or explorations or considerations; the stuff that we hope people will engage in in their own intellectual curiosity.[3]
In a similar vein, on July 30, 2014 UK blogger Christopher Spivey was arrested on “suspicion of harassment” in a 2AM police raid on his Essex residence. A few days prior to his arrest Spivey posted an article on his site arguing that the May 2013 murder of British soldier Lee Rigby was a deception intended to incite anti-Islamic sentiment. Police refused to disclose what parties were subject to potential harassment. “Among Mr Spivey’s online supporters are David Icke, the former footballer and BBC Grandstand presenter who has become known for his conspiracy theories,” theDaily Mail reports.[4]

NATO is desperate for war

The North Atlantic Treaty Organization is desperate; it is itching for a war in battlefield Ukraine at any cost. 

Let's start with Pentagon supremo, US Defense Secretary Chuck Hagel, who has waxed lyrical over the Russian Bear's "threat": "When you see the build-up of Russian troops and the sophistication of those troops, the training of those troops, the heavy military equipment that's being put along that border, of course it's a reality, it's a threat, it's a possibility - absolutely." 

NATO spokeswoman Oana Lungescu could not elaborate if it was "threat" or "reality", absolutely or not, but she saw it all: "We're not going to guess what's on Russia's mind, but we can see what Russia is doing on the ground - and that is of great concern. Russia has amassed around 20,000 combat-ready troops on Ukraine's eastern border." 

In trademark, minutely precise NATOspeak, Lungescu then added that Russia "most probably" would send troops into eastern Ukraine under the cover of "a humanitarian or peace-keeping mission". And that settled it. 

Hagel and his remote-controlled Romanian minion Lungescu obviously have not read this or simply ignored its detailed explanation by Russian Air Force's spokesman: the "threat" or "build-up" happens to expire this Friday, the last day of Russian military exercises announced in advance. 

Dienstag, 12. August 2014

...sollen sie mit Tritte in den Arsch behandeln sein

Marusja Zveroboj, berühmte ukrainische Neonazi, der stellvertretende des Leiter der Kiewer regionalen Zellgruppen "der rechten Sektor", forderte Anwohner der westlichen Ukraine machen keinen Zeremonie für Flüchtlingen, die aus der Regionen Donezk und Lugansk anreisen.

"Ihr müssen daran zu erinnern, dass ihr sind Bandera-Menschen und ihr müssen Rinder aus der Donbass auf richtige Stelle setzen", - sagte Neonazi auf ihre Seite auf dem sozialen Netzwerk Facebook. (Маруся Звіробій - ihre Name in Netz)
Frau Zveroboj hat darauf hingewiesen, dass Flüchtlinge aus dem Osten sind destabilisierender Faktor in der Gesellschaft und darum sollte man mit ihnen streng wie möglich zu handeln. "Wenn sie sich benehmen nicht wie soll sein - sollen sie mit Tritte in den Arsch behandeln sein", - sagte Russophobe.
Anschliessend, forderte sie "zapadenskuyu" (hier Jugend mit Nazigefühl) Jugend mit sportliches Körpern Spezialeinheiten für Deportationen des Flüchtlinge bilden, die aus dem Donbass ankunften. "Packen sie ihnen und stecken sie zurück auf dem Zug.
Packen sie ihnen mit solcher Verfolgung, da sie sind nicht mehr gewollt zurück zu kehren", - förderte Nazi. "So können sie an Menschen von Donbass für die Kriegstoten Ukrainer rächen", - ist prominente Dame von Rechter Sektor zusammengefasst.

Donnerstag, 7. August 2014

Wieder Maydan! Ukraine, Kiev, Heute, 07.08.2014

Kiew brennt wieder, der Euromaidan am 7. August, es gab mehrere verletzte Polizisten, Viktor Ribalko's ehemaliger Mafiaboxer Vitali Klitschko musste evakuiert werden.








Mittwoch, 6. August 2014

Fighters of Donetsk Peoples Republic (DPR) Found Proof that Ukrainian Forces Tortured their POWs

Out of 13 bodies of the republican fighters, some of them were taken POW and murdered whilst in custody. Three bodies displayed multiple stab wounds and their hands were tied with ropes.
DPR deputy Valery Hlopenik:
 -- We exchanged 8 bodies of Ukrainian paratroopers onto 13 bodies of our comrades. Three displayed clear signs of torture.
According to V. Hlopenik, the exchange was initiated by Kievs side, Ukrainian law enforcers wanted to take the body of their officer killed in fighting.
 Earlier the Minister of Defence of the Donetsk Peoples Republic Igor Strelkov reported that Ukrainian paratroopers committed atrocities in relation to captured republican fighters. After the exchange of 2 POW paratroopers for 2 POW republican fighters Strelkov said:

-- We released POWs: paratroopers who left on their own two feet after receiving medical treatment. But they (representatives of the 25th airmobile brigade) threw our comrades on the ground like sacks. All bones in their bodies were broken, internal organs were damaged; the chances of them surviving such injuries are practically zero. Those who did this to our comrades were not fascists from the National Guard, they were Dnepropetrovsk paratroopers! The beasts! We will take what they have done into account. I have ordered not to take officers of the 25-th airmobile brigade POW. Never!